Berufsbildende Schule Bitburg
Die Theobald-Simon-Schule führt ihre Entstehung auf die Gründung einer Handelsschule im Jahr 1921 zurück. Man wollte der Landjugend zusätzliche berufliche Bildungschancen geben und so zur Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen. Die Handelsschule wurde kontinuierlich weitergeführt. Kontinuität und Förderung der Region sind wesentliche Merkmale der Theobald-Simon-Schule geblieben. Mit steigenden Bedürfnissen der Wirtschaft wurde nach dem zweiten Weltkrieg die berufliche Bildung weiter ausgebaut und differenziert:
- 1967 Berufsaufbauschule
- 1972 Berufsfachschule Hauswirtschaft/Sozialwesen
- 1973 Fachoberschule Technik
- 1987 Fachoberschule Wirtschaft
- 1992 Fachschule für Außenwirtschaft und Fremdsprachen
Mit diesen beruflichen Wahlschulen und der Berufsschule im gewerblichen, kaufmännischen und hauswirtschaftlich-sozialpflegerischen Bereich präsentiert sich die Theobald-Simon-Schule als eine moderne und leistungsfähige Schule. Dabei passt sich die Schule den ständig sich verändernden Bedingungen der Wirtschaft und der Arbeitswelt an. Darüber hinaus bringt die Schule eigene Innovationen:
- Optimierung der Bildungsarbeit
- Schaffung von Fachklassen in neu entwickelten Berufen
- Erweiterung des Angebots im Wahlschulbereich
- Ausbau beruflicher Fort- und Weiterbildung
Das Engagement der Theobald-Simon-Schule zeigt sich auch im gesellschaftlichen Bereich durch aktive Teilnahme am kulturellen und sozialen Leben der Region Bitburg mit ihren internationalen Beziehungen:
- Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
- Kreisbeirat Fortbildung
- Kooperation bei Aus-, Fort- und Weiterbildung
- Sprachausbildung mit entsprechenden Zertifikaten
- Ausbau von Kontakten zu Partnerschulen im Ausland.

